Warum klassische Digital-Workplace-Setups scheitern
In vielen Unternehmen ist der Digital Workplace historisch gewachsen: E-Mail hier, Dateien dort, Meetings in einem anderen Tool, Wissen verteilt auf Laufwerke, Wikis und private Ordner. In der Praxis führt das dazu, dass Projekte langsamer werden, Entscheidungen immer wieder neu erklärt werden müssen und neue Mitarbeitende Wochen brauchen, um arbeitsfähig zu sein.
Sicherheit und Compliance werden nachträglich „drumherum gebaut“, KI wird punktuell getestet, aber nicht in den Arbeitsalltag integriert. Das eigentliche Problem ist dabei selten das einzelne Tool, sondern das fehlende Zusammenspiel im täglichen Arbeiten.






